HOME

INFOS

ANMELDUNG

ANFAHRT + HOTELS

SPONSOREN

PROGRAMM

REFERENTEN

KOMPAKT-UPDATE IN 12 STUNDEN

Samstag, 16. November 2019, Hamburg

GEBURTSHILFE UND

PERINATOLOGIE VON 8 BIS 8

PROGRAMM

08.00

Begrüßung und Einführung

H. Maul

 

BETREUUNG VON RISIKOSCHWANGEREN

08.15

Kurzfristige und langfristige Einflüsse unterschiedlicher reproduktionsmedizischer Methoden auf das perinatale Outcome

C. Keck

08.45

Pränatale genetische Diagnostik – vom NIPT bis zur Array CGH

S. Kleier

09.15

„Vergiss den Stress! Sorg für Happiness!“ – Risikofaktoren, Auswirkungen und Therapieansätze bei Stress in der Schwangerschaft

B. Arabin

09.45

Update Pränataldiagnostik

M. Meyer-Wittkopf

10.15

Kaffeepause

 

GEBURTSHILFE AUS DEM BLICKWINKEL DER NEONATOLOGIE

10.45

Die kindliche Lunge: Surfactant – State of the Art? Welche Folgen sind zu erwarten, wenn die „Lungenreifeinduktion“ nicht mehr möglich ist?

A. von der Wense

11.15

Perinatale Hypoxie – neonatale Selbstschutzmechanismen und neonatologische Therapieoptionen

D. Singer

11.45

Beratung an der Grenze der Lebensfähigkeit: Mit welchem Outcome ist in Abhängigkeit von unterschiedlichen Faktoren zu rechnen?

S. Schmidtke

12.15

Management der neonatalen Sepsis: Vorbeugung, Erkennung, Therapie

L. Koch

12.45

Mittagspause

 

SPEZIELLE PRAKTISCHE GEBURTSHILFE

13.45

Wie ist eine Senkung der Frühgeburtenrate in Deutschland sinnvoll möglich? Maßnahmen und Strategien vor dem Hintergrund der aktuellen AWMF-Leitlinie

R. Berger

14.15

Kristellerhilfe, Zange, Dammschnitt – verpöhnt, aber unverzichtbar? Eine kritische Betrachtung

B. Arabin

14.45

Gestationsalterabhängiges Management bei vorzeitigem Blasensprung

W. Rath

15.15

Dammrissrate III° und IV° – Kann ein „Qualitätsparameter“ zur Gefahr

werden?

V. Ragosch

15.45

Kaffeepause

 

DER BLICK ÜBER DEN TELLERRAND: WAS IMMER WIEDER AUCH WICHTIG IST

16.15

Warum es sich lohnt, ein guter Geburtshelfer zu werden: Wie und wo lerne ich? Was soll ich überhaupt lernen?

D. Schlembach

16.45

Komplizierte Fälle aus Sicht des Juristen: Was wird immer wieder „falsch“ gemacht?

N. Scharf

17.15

Kurze Kaffeepause und Aufteilung für die Kleingruppenarbeit

DOWNLOAD ALS PDF

PRAKTISCHE ÜBUNGEN IN KLEINGRUPPEN  Auswahl: (1), (2) oder (3)

 

ENTWEDER (1) wählen Sie den ÜBUNGSBLOCK ULTRASCHALL.

Zwischen 17.45 und 20.00 Uhr absolvieren Sie in Rotation vier Stationen.

Übungsdauer an jeder Station: ca. 30 Minuten

Neurosonographie: Gehirn, Liquorräume, Rückenmark ...

J. Dolezil, T. Steckel

Echokardiographie: Herz, Thymus, Lunge ...

M. Meyer-Wittkopf, P. Böckenhoff

Abdomen: Mund, Ösophagus, Magen, Darm, Anus ...

M. Tavares de Sousa, B. Schulze-König

Skelettsystem: Lange Röhrenknochen, knöcherner Schädel, Wirbel, Rippen ...

M. König, T. Gent

 

ODER (2) Sie stellen sich ein INDIVIDUELLES KURSPROGRAMM zusammen.

Wählen Sie DREI KURSE ZUR PRAKTISCHEN GEBURTSHILFE aus dem folgenden Angebot für die Zeit zwischen 17.45 und 20.00 Uhr.

Dauer der einzelnen Kurse: jeweils ca. 40 Minuten

Beckenendlage

M. Quente, G. Ortmeyer

Management postpartaler Blutungen

M. Enodien, P. Stelzl

Vaginaloperative Entbindung mit Schwerpunkt Forceps und Vacca-Mathode

H. Maul, A. Gross

Geminigeburt

B. Arabin, J. Kyvernitakis

Schulterdystokie

K. Schwanitz, J. Hoyme

 

ODER (3) Sie entscheiden sich für das INTENSIV-SEMINAR STILLEN (von 17.45 bis 20.00).

Was jeder über das Stillen wissen sollte: die 10 Key Facts

J. Vocht, A. Glaß

 

20.00

Verabschiedung

H. Maul

© 2019

 

 

Jörg Eickeler

Beratung ▪ Organisation ▪ Veranstaltung

Neanderstraße 20, 40233 Düsseldorf

www.eickeler.org

 

Datenschutz

 

 

Kontakt

 

 

Impressum

 

 

 

Programm.pdf